strategie und marketing

… Erfolg beschleunigen

“Nie mehr wieder einen Auftrag!” – das Buch über das erfolgreichen Nachfrage-Sog-System©

14.10.13 (Was ist 1:1-Marketing?)

Gratis und unverbindlich

• Holen Sie sich hier die ersten 60 Seiten des Erfolgsbuches von Anton Rudolf Dostal “Nie mehr wieder einen Auftrag!”

als eBook – kostenlos!

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Nachruf auf den „Vater“ des Nachfrage-Sog-Systems von Anton Dostal

14.10.13 (Was ist 1:1-Marketing?)

DIALOG-PARTNER Anton Dostal

Am 6. August 2013 hat uns Herr Horst-Sven Berger, für immer verlassen. Herr Berger war vielen von uns persönlich bekannt. Er war der Vater des erfolgreichen Nachfrage-Sog-Systems© und über viele Jahrzehnte ein kompetenter und überzeugter Streiter für das System der EKS© von Prof. Mewes.

Seinen Laufbahn begann nach Abschluss der Waldorfschule und einer Lehre als Industriekaufmann in Frankfurt am Main. Dort absolvierte er auch ein Studium an der Akademie für Werbung und Marketing, was seine berufliche Laufbahn entscheidend prägte. Nach mehreren Stationen in diversen Bereichen der Privatwirtschaft wurde er Mitglied der Geschäftsleitung für Key-Accounts in einer amerikanischen Werbeagentur und entwickelte sich dort unter anderem zu einem Spezialist für Präsentation und kreative Ideenfindung.

1978 machte er sich selbstständig mit der Promoter-Verlagsgesellschaft mbH. In dieser Zeit gab er schon erste Publikationen zu den Themen Sales-Promotion, Präsentation und Training heraus. 1985 erkannte er einen dringenden Bedarf für Marketing in der Baubranche und hier speziell im Bauhandwerk. Er entwickelte sein, heute über die Grenzen Deutschlands hinaus bekanntes, Nachfrage-Sog-System (NFS). Wie er in seinen Seminaren immer wieder erzählte, hat er diesen Begriff „erfunden“, weil der Bedarf für Marketing in der Baubranche nicht bekannt war und auch nicht erkannt wurde. „Nachfrage aber kennt jeder. Die geht mal hoch und geht mal runter. Deshalb ist es wichtig hierfür einen Sog zu entwickeln!“ war sein Credo. Hat er anfangs noch Individualberatungen gemacht, so wurde ihm – nach eigener Aussage – sehr schnell klar, das eine bedeutsame Verbreitung seines Systems nur durch Seminare möglich war. So konnte er in nur 20 Jahren über 10.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen sein geniales System vermitteln.

1972 hatte ich das Vergnügen Herrn Berger in einem seiner dreitägigen Seminare in Königstein, im Taunus, kennenzulernen. Wir haben sehr schnell große Gemeinsamkeiten entdeckt und ich assistierte bald in seinen Seminaren und Vorträgen. So war es keine große Frage, dass ich nach einer Herzoperation, der er sich unterziehen musste, als Koreferent in seine Nachfrage-Sog-System Seminare hinzugestoßen bin. Heute noch bin ich unendlich dankbar für die sieben Jahre, in denen ich Herrn Berger in seinen Seminaren und auf seinen Vortragsreisen in Deutschland und Österreich begleiten durfte. Wer Herrn Berger kannte, der weiß, dass er ein sehr charismatischer Mann war und ein ständiger Quell der Erkenntnis, für jeden, der ihn erlebte. Er war ein Ideengenerator und  – wie wir heutzutage sagen – ein echter Querdenker. Seine Kreativität war schier unerschöpflich und ich habe von ihm mehr gelernt als in Schule, Berufsausbildung und Studium zusammen. Zudem war er ein unermüdlicher Verfechter des EKS-Gedankens. Man kann mit Fug und Recht behaupten, sein geniales und erfolgreiches Nachfrage-Sog-System ist nicht nur gelebte EKS, es ist auch absolut zeitlos. Bei meinen Beratungskunden erlebe ich heute, dass das NFS in Zeiten von Social-Media und Internetpräsenz absolut genauso funktioniert, wie zu einer Zeit, als wir Leads noch über Adressenverlage beschafft haben und Interessenten mit Serienbriefen gewonnen haben. Es ist mir eine Ehre das NFS in seinem Geiste auf die Belange und neuen Anforderungen unserer crossmedialen Zeit weiterführen und weiterentwickeln zu können.

Es gibt immer wieder Menschen, die in unserem Leben fehlen, wenn sie nicht mehr da sind. Herr Horst-Sven Berger ist einer davon.

Anton Dostal

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Leadmanagement – vom Lead zum Auftrag

11.07.10 (Was ist 1:1-Marketing?)

Hier gibt´s den neuen Startmodultermin für unser 1zu1-Marketing auf der Basis des erfolgreichen Nachfrage-Sog-Systems©

> Erfolgreiches Marketing für Kleinunternehmer, Freiberufler und Selbstständige – vom Lead, über Erstkontakt bis zum Stammkunden <


- Wie viel Zeit und Geld investieren Sie in vergebliche Werbung?
- Wie gewinnen Sie neue Kunden über Internet und SocialMedia?
- Wie begleiten Sie Ihre gewonnenen Leads bis zur Auftragsvergabe?
- Welches erfolgreiche System setzen Sie dabei ein?
- Wie viele Schritte planen Sie, um Leads konsequent zum Verkaufsprozess zu führen?
- Wie viele Interessenten verlieren Sie, weil diese nicht konsequent und zeitnah informiert werden?
- Wie viele Kunden verlieren Sie nach dem ersten Kauf, weil diese nicht gepflegt werden?
- Wie pflegen Sie Ihre Stammkunden?
- Mit welchem System machen Sie – konsequent – aus Stammkunden Empfehlerkunden?

Wann sind auch Sie dabei? Wann nehmen Sie die nächste Stufe auf der Erfolgsleiter?
Wir helfen Ihnen zielgerichtet, konsequent, mit langjährig erprobtem Erfolgssystem!

Antworten auf alle diese Fragen bekamen die Teilnehmer/innen am beim letzten Startmodul im Westerbachcenter, in Kronberg im schönen Taunus. Im sonnendruchfluteten Seminarraum, unter dem Dach des Westerbachcenters, war gute Laune, gute DIALOGE und gute Mitarbeit angesagt. Ich bedanke mich bei meinen beiden Kollegen Michele Gurgoglione und Hans Oswald für die konstruktive Mitarbeit und die Praxisbeispiel, die sie eingebracht haben.

Meinungen & Meldungen:

Lieber Herr Dostal, nochmals herzlichen Dank für den informativen und interessanten Tag. Ich habe jede Menge an Praxiswissen und Umsetzungsaufgaben für mich und unser Unternehmen mitgenommen. Wir sind bereits Schritt für Schritt am umsetzen und haben schon erste Massnahmen in unsere tägliche Arbeit als Direktmailing-Dienstleister integriert. Interessant für uns, wie wir einerseits von der 3-Vorschläge-Methode profitieren können, wie auch andererseits mit unseren Direktmailings einen grossen Bereich der einzelnen Stufen (Zielgruppenadressen bis zu Stamm- oder Treuekunden) abdecken können. Dies profiliert uns zusätzlich als interessanten Partner! Gerne halte ich Sie auf dem Laufenden und empfehle Ihren “Startertag” gerne weiter. Viele Grüße auch an Ihre Frau und einen tollen Tag wünscht Ihre V.O.M. Hans Oswald
Geschäftsführer (www.h2o-oswald.de)

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Was macht Ihr Marketing erfolgreich?

18.05.10 (Was ist 1:1-Marketing?)

… wie können Sie mit unserer Hilfe Ihren Erfolg beschleunigen?

 

 

Henry Ford soll gesagt haben: „Ich weiß, dass ich 50% meines Werbeetats zum Fenster ´raus werfe. Ich weiß nur nicht welche!“ Hätte er damals schon Strategisches Marketing betrieben, er hätte es sehr schnell gewusst. 

 


Wollen Sie wissen,
 

-          welchen Teil der Werbung Sie sich sparen können,
-          wie Sie leichter Neukunden gewinnen,
-          wie Sie zu treuen Stammkunden kommen,
-          wie Sie diese länger behalten können,
-          wie Sie Kundenzufriedenheit und Kundenbegeisterung steigern können,
-          wie Sie Ihr eigenes strategisches Marketingkonzept aufbauen können,
-          wie Sie kybernetische Prozesse für Ihr Marketing nutzen können,

 dann sollten wir uns ganz schnell kennenlernen – kommen Sie in´s nächste Startmodul!

Und wie gehen wir bei der persönlichen Beratung vor?

  1. Schritt
    1. Persönliches kennenlernen,
    2. Situationsanalyse,
  2. Schritt
    1. Istanalyse,
    2. Ziele formulieren,
    3. Leistungsprogramm erstellen,
    4. Strategie ausarbeiten,
  3. Schritt
    1. Kundendatenbank aufbauen,
    2. Kundengruppen & Nutzen ausarbeiten,
    3. Gezielte Kundenansprache entwickeln,
  4. Schritt
    1. Marketingplan, mit Zeitzielen erstellen,
    2. Umsetzungsschritte entwickeln,
  5. Schritt
    1. Empfehlungen bekommen,
    2. Folgeaufträge abholen,
    3. Cross-Selling,
  6. Schritt
    1. Langfristige Nachbetreuung.

Natürlich werden die Konzepte und die Vorgehensweise immer auf die jeweiligen Anforderungen und die Unternehmensgröße angepasst.
Wir bieten im Zusammenhang mit der Beratung auch Mitarbeiterschulungen, Erstellung von Marketinghandbüchern, Messeschulung und mehr an.
Sozusagen alles aus eine Hand. Das leisten wir mit Kooperationspartnern aus unserem langjährigen Netzwerk.

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Zwangsbeglückung bringt keinen Erfolg!

15.04.10 (Was ist 1:1-Marketing?)

Gerade im Dienstleistungssektor ein oft und gern geübter Fehler. Man darf gar nicht erst versuchen Kunden zu „bekehren“. Die beste Zielgruppe ist nicht die, die nach Meinung der Anbieter die Leistung / das Produkt am dringendsten braucht. Reinigungsmittel werden nicht von den Menschen mit den schmutzigsten Wohnungen am meisten gekauft, sondern von denen, die die saubersten haben. „Sie müssten eigentlich …!“ Geht so gut wie immer in die bekannte Hose. Wer die Kunden erziehen will sollte Erzieher werden – nicht Unternehmer.

Natürlich muss, wer aktuell bleiben will, ständig Neues und Interessantes auf den Markt bringen. Wer allerdings an den Gewohnheiten der Kunden vorbei entwickelt, bleibt auf der Strecke. Der Mensch macht am liebsten das, was er kennt und 70% dessen, was wir alle täglich tun, tun wir aus purer Gewohnheit. Die möchte kein Mensch gerne verändern. Ist die Innovation zu radikal, wird sie abgelehnt und im besten Falle von einer kleinen neophilen  Minderheit nachgefragt. Viele Werbeleute wollen immer nur „schöne“ Bilder bringen und/oder „kreative“ Texte. Wenn aber die werbliche Darstellung nur dem Werbefachmann oder gar dem/der Unternehmer/in gefällt, für den Kunden jedoch nicht aussagekräftig und im Nutzen erkennbar ist, wird das Geld zum berühmten Fenster hinaus geworfen.

Nutzenargumentation, Vorher- Nachher-Situationen, realistische Bilder entscheiden – nicht Schönheit. Viel zu wenig wird noch beachtet, dass das Angebot nicht nur mit den Mitbewerbern aus der gleichen Branche  konkurriert. Trifft das Angebot nicht den „Nerv“ der Zielgruppe, deckt es keinen aktuellen Bedarf, erfüllt es keine Herzenswünsche, dann wendet diese sich anderen Dingen zu. Wer das eine lässt, hat eben mehr Geld für Dinge, welche zurzeit attraktiver erscheinen. Kaufen wir ein kleineres, sparsameres Auto, haben wir eventuell mehr Geld für den Urlaub. Gutes Benchmarking beachtet dringend auch die Konkurrenz aus anderen Branchen. 

Viele Unternehmen haben sich in Gewohnheiten oder alte Strategien verliebt. Mit immer neuen Techniken und Taktiken wird versucht Strategien zu beleben, die nicht funktionieren. Alle kennen den Spruch vom toten Pferd, das man verlassen soll, keiner hält sich daran! Marketing hat sehr oft etwas mit testen zu tun, gutes Marketing ist eben das was funktioniert. Alte Markttechniken – die nachgewiesenermaßen guten Respons bringen – sind immer besser, als neue „Superideen“, die vom Kunden eine Verhaltensänderung verlangen. Wer sein Unternehmen langfristig sichern will, unter Umständen auch schon an die Übergabe in die nächste Generation denkt, der/die richtet von Anfang an seine Marketingstrategie auf die Schaffung von Stammkunden aus. Nur Einmalkunden zu gewinnen ist zu aufwändig.

Wer in seinem Marketingplan nur die Neukundengewinnung eingeplant hat, der wurschtelt sich zu Tode. Da Neukundengewinnung nachgewiesenermaßen 7 – 12mal aufwendiger ist als Stammkundenbindung, frisst permanente Neuakquise zuerst den Deckungsbeitrag, dann den Unternehmensgewinn und zum Schluss das ganze Unternehmen auf. Eine auf Stammkundengewinnung ausgelegte Unternehmenspolitik entwickelt von ganz alleine Produkte und Dienstleistungen, welche Kundenbindung und Empfehlungen erzeugen. Das kann selbst mit den besten Empfehlungsmarketing-Techniken nicht erreicht werden, wenn die Ausrichtung des Unternehmens auf Kundenutzen fehlt.

DIALOG-PARTNER
Anton Dostal

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