strategie und marketing

… Erfolg beschleunigen

Neues von DIALOG-PARTNER – Anton Dostal

20.04.17 (Was ist 1:1-Marketing?)

Sehr verehrte Kunden und Interessenten,

im Februar dieses Jahres bin ich 67 Jahre alt geworden. Kein Grund für mich sich gänzlich zur Ruhe zu setzen. Vor allem deshalb, weil ich das Glück habe mich bester Gesundheit zu erfreuen. Aber ich werde die nächsten Jahre etwas ruhiger angehen und habe mich aus dem aktiven Tagesgeschäft zurückgezogen. Das bedeutet, dass ich nur noch für die Pflege und Ausbildung einiger, weniger, treuer Stammkunden tätig bin.
Privat konnten meine Frau und ich – auf Wunsch unserer drei erwachsenen Kinder – 2011 das Projekt „Großfamilie“ angehen. Wir haben in Idstein-Heftrich ein größeres Anwesen, mit mehreren Wohnhäusern erworben und leben dort zusammen mit unseren Kindern und deren Partnern. Nach nun sechs Jahren „Probezeit“ können wir sagen, dass dies ein echtes Erfolgskonzept geworden ist. Auch solch ein Projekt ist mit Arbeit verbunden. Doch die tagtägliche „Arbeit“ an unserem Projekt erfüllt uns alle mit großer Zufriedenheit und – ich darf das hier sagen – auch mit etwas Stolz auf die Harmonie und den Zusammenhalt in unserer Familie.

Ich wünsche Ihnen allen auch weiterhin viel Spaß und Erfolg bei Ihren „Projekten“, was auch immer Sie sich vorgenommen haben!

Ihr
DIALOG-PARTNER
Anton Dostal

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„Nie mehr wieder einen Auftrag!“ – das Buch über das erfolgreichen Nachfrage-Sog-System©

14.10.13 (Was ist 1:1-Marketing?)

© Nachfrage-Sog-System Copyright by Promoterverlag, Kronberg

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Nachruf auf den „Vater“ des Nachfrage-Sog-Systems von Anton Dostal

14.10.13 (Was ist 1:1-Marketing?)

DIALOG-PARTNER Anton Dostal

Am 6. August 2013 hat uns Herr Horst-Sven Berger, für immer verlassen. Herr Berger war vielen von uns persönlich bekannt. Er war der Vater des erfolgreichen Nachfrage-Sog-Systems© und über viele Jahrzehnte ein kompetenter und überzeugter Streiter für das System der EKS© von Prof. Mewes.

Seinen Laufbahn begann nach Abschluss der Waldorfschule und einer Lehre als Industriekaufmann in Frankfurt am Main. Dort absolvierte er auch ein Studium an der Akademie für Werbung und Marketing, was seine berufliche Laufbahn entscheidend prägte. Nach mehreren Stationen in diversen Bereichen der Privatwirtschaft wurde er Mitglied der Geschäftsleitung für Key-Accounts in einer amerikanischen Werbeagentur und entwickelte sich dort unter anderem zu einem Spezialist für Präsentation und kreative Ideenfindung.

1978 machte er sich selbstständig mit der Promoter-Verlagsgesellschaft mbH. In dieser Zeit gab er schon erste Publikationen zu den Themen Sales-Promotion, Präsentation und Training heraus. 1985 erkannte er einen dringenden Bedarf für Marketing in der Baubranche und hier speziell im Bauhandwerk. Er entwickelte sein, heute über die Grenzen Deutschlands hinaus bekanntes, Nachfrage-Sog-System (NFS). Wie er in seinen Seminaren immer wieder erzählte, hat er diesen Begriff „erfunden“, weil der Bedarf für Marketing in der Baubranche nicht bekannt war und auch nicht erkannt wurde. „Nachfrage aber kennt jeder. Die geht mal hoch und geht mal runter. Deshalb ist es wichtig hierfür einen Sog zu entwickeln!“ war sein Credo. Hat er anfangs noch Individualberatungen gemacht, so wurde ihm – nach eigener Aussage – sehr schnell klar, das eine bedeutsame Verbreitung seines Systems nur durch Seminare möglich war. So konnte er in nur 20 Jahren über 10.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen sein geniales System vermitteln.

1972 hatte ich das Vergnügen Herrn Berger in einem seiner dreitägigen Seminare in Königstein, im Taunus, kennenzulernen. Wir haben sehr schnell große Gemeinsamkeiten entdeckt und ich assistierte bald in seinen Seminaren und Vorträgen. So war es keine große Frage, dass ich nach einer Herzoperation, der er sich unterziehen musste, als Koreferent in seine Nachfrage-Sog-System Seminare hinzugestoßen bin. Heute noch bin ich unendlich dankbar für die sieben Jahre, in denen ich Herrn Berger in seinen Seminaren und auf seinen Vortragsreisen in Deutschland und Österreich begleiten durfte. Wer Herrn Berger kannte, der weiß, dass er ein sehr charismatischer Mann war und ein ständiger Quell der Erkenntnis, für jeden, der ihn erlebte. Er war ein Ideengenerator und  – wie wir heutzutage sagen – ein echter Querdenker. Seine Kreativität war schier unerschöpflich und ich habe von ihm mehr gelernt als in Schule, Berufsausbildung und Studium zusammen. Zudem war er ein unermüdlicher Verfechter des EKS-Gedankens. Man kann mit Fug und Recht behaupten, sein geniales und erfolgreiches Nachfrage-Sog-System ist nicht nur gelebte EKS, es ist auch absolut zeitlos. Bei meinen Beratungskunden erlebe ich heute, dass das NFS in Zeiten von Social-Media und Internetpräsenz absolut genauso funktioniert, wie zu einer Zeit, als wir Leads noch über Adressenverlage beschafft haben und Interessenten mit Serienbriefen gewonnen haben. Es ist mir eine Ehre das NFS in seinem Geiste auf die Belange und neuen Anforderungen unserer crossmedialen Zeit weiterführen und weiterentwickeln zu können.

Es gibt immer wieder Menschen, die in unserem Leben fehlen, wenn sie nicht mehr da sind. Herr Horst-Sven Berger ist einer davon.

Anton Dostal

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Leadmanagement – vom Lead zum Auftrag

11.07.10 (Was ist 1:1-Marketing?)

Hier gibt´s den neuen Startmodultermin für unser 1zu1-Marketing auf der Basis des erfolgreichen Nachfrage-Sog-Systems©

> Erfolgreiches Marketing für Kleinunternehmer, Freiberufler und Selbstständige – vom Lead, über Erstkontakt bis zum Stammkunden <


– Wie viel Zeit und Geld investieren Sie in vergebliche Werbung?
– Wie gewinnen Sie neue Kunden über Internet und SocialMedia?
– Wie begleiten Sie Ihre gewonnenen Leads bis zur Auftragsvergabe?
– Welches erfolgreiche System setzen Sie dabei ein?
– Wie viele Schritte planen Sie, um Leads konsequent zum Verkaufsprozess zu führen?
– Wie viele Interessenten verlieren Sie, weil diese nicht konsequent und zeitnah informiert werden?
– Wie viele Kunden verlieren Sie nach dem ersten Kauf, weil diese nicht gepflegt werden?
– Wie pflegen Sie Ihre Stammkunden?
– Mit welchem System machen Sie – konsequent – aus Stammkunden Empfehlerkunden?

Wann sind auch Sie dabei? Wann nehmen Sie die nächste Stufe auf der Erfolgsleiter?
Wir helfen Ihnen zielgerichtet, konsequent, mit langjährig erprobtem Erfolgssystem!

Antworten auf alle diese Fragen bekamen die Teilnehmer/innen am beim letzten Startmodul im Westerbachcenter, in Kronberg im schönen Taunus. Im sonnendruchfluteten Seminarraum, unter dem Dach des Westerbachcenters, war gute Laune, gute DIALOGE und gute Mitarbeit angesagt. Ich bedanke mich bei meinen beiden Kollegen Michele Gurgoglione und Hans Oswald für die konstruktive Mitarbeit und die Praxisbeispiel, die sie eingebracht haben.

Meinungen & Meldungen:

Lieber Herr Dostal, nochmals herzlichen Dank für den informativen und interessanten Tag. Ich habe jede Menge an Praxiswissen und Umsetzungsaufgaben für mich und unser Unternehmen mitgenommen. Wir sind bereits Schritt für Schritt am umsetzen und haben schon erste Massnahmen in unsere tägliche Arbeit als Direktmailing-Dienstleister integriert. Interessant für uns, wie wir einerseits von der 3-Vorschläge-Methode profitieren können, wie auch andererseits mit unseren Direktmailings einen grossen Bereich der einzelnen Stufen (Zielgruppenadressen bis zu Stamm- oder Treuekunden) abdecken können. Dies profiliert uns zusätzlich als interessanten Partner! Gerne halte ich Sie auf dem Laufenden und empfehle Ihren „Startertag“ gerne weiter. Viele Grüße auch an Ihre Frau und einen tollen Tag wünscht Ihre V.O.M. Hans Oswald
Geschäftsführer (www.h2o-oswald.de)

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© Nachfrage-Sog-System Copyright by Promoterverlag, Kronberg

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Was macht Ihr Marketing erfolgreich?

18.05.10 (Was ist 1:1-Marketing?)

… wie können Sie mit unserer Hilfe Ihren Erfolg beschleunigen?

 

 

Henry Ford soll gesagt haben: „Ich weiß, dass ich 50% meines Werbeetats zum Fenster ´raus werfe. Ich weiß nur nicht welche!“ Hätte er damals schon Strategisches Marketing betrieben, er hätte es sehr schnell gewusst. 

 


Wollen Sie wissen,
 

–          welchen Teil der Werbung Sie sich sparen können,
–          wie Sie leichter Neukunden gewinnen,
–          wie Sie zu treuen Stammkunden kommen,
–          wie Sie diese länger behalten können,
–          wie Sie Kundenzufriedenheit und Kundenbegeisterung steigern können,
–          wie Sie Ihr eigenes strategisches Marketingkonzept aufbauen können,
–          wie Sie kybernetische Prozesse für Ihr Marketing nutzen können,

 dann sollten wir uns ganz schnell kennenlernen – kommen Sie in´s nächste Startmodul!

Und wie gehen wir bei der persönlichen Beratung vor?

  1. Schritt
    1. Persönliches kennenlernen,
    2. Situationsanalyse,
  2. Schritt
    1. Istanalyse,
    2. Ziele formulieren,
    3. Leistungsprogramm erstellen,
    4. Strategie ausarbeiten,
  3. Schritt
    1. Kundendatenbank aufbauen,
    2. Kundengruppen & Nutzen ausarbeiten,
    3. Gezielte Kundenansprache entwickeln,
  4. Schritt
    1. Marketingplan, mit Zeitzielen erstellen,
    2. Umsetzungsschritte entwickeln,
  5. Schritt
    1. Empfehlungen bekommen,
    2. Folgeaufträge abholen,
    3. Cross-Selling,
  6. Schritt
    1. Langfristige Nachbetreuung.

Natürlich werden die Konzepte und die Vorgehensweise immer auf die jeweiligen Anforderungen und die Unternehmensgröße angepasst.
Wir bieten im Zusammenhang mit der Beratung auch Mitarbeiterschulungen, Erstellung von Marketinghandbüchern, Messeschulung und mehr an.
Sozusagen alles aus eine Hand. Das leisten wir mit Kooperationspartnern aus unserem langjährigen Netzwerk.

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